Prof. Dr. Alexander Filipović (Hochschule für Philosophie München): Sprache in den Medien

Im Interview über “Political Correctness“, die Verrohung der Sprache und den Wandel der öffentlichen Kommunikation durch das Internet, weißt Prof. Dr. Alexander Filipović von der Hochschule für Philosophie München darauf hin, dass es Lüge und Täuschung schon immer gegeben hat. Neu seien Hate Speech und Fake News daher nicht, lediglich die Unverfrorenheit, Lautstärke und Schnelligkeit, … (weiterlesen)

Frank-Matthias Hofmann (Beauftragter der Evangelischen Kirchen für das Saarland): Sprache zwischen „political correctness“ und Verrohung

„Du sollst nicht Falsches gegen deinen Nächsten aussagen – diese Begrenzung dient dazu, die Freiheit und Würde des Menschen zu schützen. Dieses Gebot markiert wie die anderen der 10 Gebote die Voraussetzungen für ein Leben in Freiheit. Das schließt den Missbrauch anderer Personen als Mittel zum eigenen Zweck aus“, betont Kirchenrat Hofmann im Interview mit … (weiterlesen)

Social Media, App- und Webreport JUNI 2018

Nach dem Ausscheiden des DFB-Teams bleibt die Fußball-WM auch aus deutscher Sicht noch spannend – zumindest für alle diejenigen, die nicht nur an Ergebnissen interessiert sind, sondern auch an den Frisuren und den Modeaccessoires der Fußballstars. Denn in Zeiten von Facebook und Instagram trägt es zur Markenbildung bei, hier eine gute Figur zu machen – … (weiterlesen)

Prof. Dr. Alexander Filipović (Hochschule für Philosophie München): Öffentliche Kommunikation in der Mediengesellschaft. Medienethische Aspekte

Das Grundrecht der Meinungsfreiheit gilt als eines der wichtigsten Maßstäbe für den Zustand eines demokratischen Rechtsstaates und ist politisches Grundrecht der ersten Stunde. Die Meinungsfreiheit oder Meinungsäußerungsfreiheit ist das individuelle Recht auf freies Sprechen und (öffentliche) Verbreitung einer Meinung. Englische Ausdrücke sind Freedom of Expression oder Freedom of Speech. Es handelt sich um ein individuelles … (weiterlesen)

Silke Burmester (freie Journalistin): Von der Identität zur Krise – wie äußere Kritik nach innen wirkt

Sich am Tag der Pressefreiheit zu versammeln, ist zunächst einmal eine schöne Geste. Es ist, wie wenn jemand Geburtstag hat: Man reibt die Flecken vom Hemd, macht sich die Haare schön und dem Gratulanten seine Aufwartung. Es geht um Respekt und Freude – aber auch darum, ein Zeichen zu setzen. Weniger der Pressefreiheit gegenüber, die … (weiterlesen)