Dr. Helmut Albert

Dr. Helmut Albert studierte Rechtswissenschaften an der Universität des Saarlandes. Sein Referendariat absolvierte er von 1983 bis 1985 und war gleichzeitig wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Lehrstühlen für Staatsrecht und internationales Recht sowie Verwaltungsrecht. 1985 folgte der Eintritt in die saarländische Landesverwaltung. Von 1993 bis 1997 war Dr. Albert Leiter und von 1999 bis 14. Juni 2018 Direktor des saarländischen Landesamtes für Verfassungsschutz. Seit dem 15. Juni 2018 ist er Leiter der Abteilung V – Verfassungsschutz im Ministerium für Inneres, Bauen und Sport.

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Brigitte Alfter

Credits: Thomas Tolstrup

Brigitte Alfter wuchs in Deutschland auf und studierte Journalismus an der Dänischen Hochschule für Journalismus (Journalistin B.A. 1997) sowie an der Universität Süddänemark (M.A. in European Journalism 2014). Nach einer Laufbahn in dänischen Medien von der Lokalreporterin Mitte der 1990er-Jahre bis zur Brüssel-Korrespondentin einer anerkannten Tageszeitung konzentrierte sie sich ab 2008 auf den Recherchejournalismus in internationalen Teams sowie auf den Aufbau einer Förderorganisation für europäischen Journalismus, den Journalismfund.eu, wo sie die redaktionelle Arbeit leitet. Sie ist außerdem Mitbegründerin und seit 2019 Direktorin von „Arena for Journalism in Europe“.

Publikationen
2017 Lehrbuch „Grenzüberschreitender Journalismus. Handbuch zum Cross-Border-Journalismus“ im Herbert von Halem Verlag, Köln
2019 Cross-Border Collaborative Journalism – A Step-By-Step Guide im Routledge Verlag, London

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Peter Altmaier

Peter Altmaier ist seit 2018 Bundesminister für Wirtschaft und Energie im Kabinett Merkel IV. Von 2013 bis 2018 war er Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes. Zuvor war der Volljurist u.a. Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

Der gebürtige Saarländer (* 18. Juni 1958 in Ensdorf, Saar) gehört seit 1994 dem Deutschen Bundestag an, seit 2008 ist er stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Saar. Zudem ist er Ehrenpräsident der Europa-Union Deutschland.

Peter Altmaier absolvierte von 1980 bis 1988 sein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, 1986 das Aufbaustudium „Europäische Integration“.

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Silke Burmester

c) Silke Häberle

Silke Burmester, geboren 1966 in Hamburg, ist seit 1994 freie Journalistin, Kolumnistin und Buchautorin. Sie schreibt zu Medien und Gesellschaftspolitik, u.a. für „taz“, „Süddeutsche“ und diverse Magazine. Sie ist Kolumnistin beim Deutschlandfunk und unterrichtet u. a. Kreatives Schreiben an der Akademie für Publizistik in Hamburg, beim SWR und an der Henri-Nannen-Schule. Aktuell verantwortet sie als Redaktionsleiterin das Frauenmagazin „die dame“. Silke Burmester ist Mitglied bei Pro Quote, dem PEN-Zentrum Deutschland, den Freischreibern sowie der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju). Bekannt wurde sie als „die Kriegsreporterin von der Medienfront“, in dieser Rolle hat Silke Burmester sieben Jahr lang für die „taz“ das Mediengeschehen in Deutschland kommentiert.

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Uwe Conradt

Uwe Conradt (geb. am 31.März 1977 in Saarbrücken) ist seit Oktober 2019 Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Saarbrücken.
Von Mai 2016 bis September 2019 war er Direktor der LMS und in dieser Funktion Mitglied der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM), der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK), der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) sowie des Fachausschusses 3 – Medienkompetenz, Nutzer- und Jugendschutz, lokale Vielfalt.
Seit Mai 2016 ist er Geschäftsführer der Saarland Medien GmbH. Zudem gehört er seit Juni 2009 dem Saarbrücker Stadtrat und seit 2013 dem Institut für Europäisches Medienrecht e. V. an.
Von August 2012 bis April 2016 war Conradt Abgeordneter des Saarländischen Landtages und übernahm dort u. a. die Aufgabe des medien- und jugendpolitischen Sprechers der CDU Landtagsfraktion.
2012 hat der Diplom-Kaufmann Conradt den Weiterbildungsstudiengang Medienrecht an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz mit dem Abschluss Master of Laws (LL.M.) absolviert.

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Pierre Dagard

Pierre Dagard is European Affairs Officer within the Directorate for European and International Affairs at the French media regulatory authority (Conseil Supérieur de l’Audiovisuel).
He has more than 5 years experience in EU media & digital policy. Pierre Dagard is also a permanent member of the Commission Expert Group on a ‘Safer Internet for Children’ and the CSA representative within the European Regulators‘ Group for Audiovisual Media Services (ERGA).
He holds one Master of Laws in European Law from the Free University of Brussels (ULB) and one Master degree in European affairs from the Institut d’Etudes Politiques de Bordeaux (France).

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Prof. Dr. Dieter Dörr

Professor Dr. Dieter Dörr war von 1995 bis 2017 Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht, Medienrecht an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seit dem 01.10.2017 ist er Inhaber einer Senior-Forschungsprofessur an der Johannes Gutenberg-Universität und Gründungsdirektor des Mainzer Medieninstituts.

Er wurde 1952 in Tübingen geboren, legte 1977 die Erste Juristische Staatsprüfung und 1980 die Zweite Juristische Staatsprüfung ab. Von 1982 bis 1984 war er Dozent an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie des Saarlandes. Im Jahr 1983 erfolgte die Promotion zum Doktor des Rechts. Von 1984 bis 1988 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Völkerrecht und ausländisches öffentliches Recht an der Universität zu Köln und daneben seit 1986 als Dozent an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Köln tätig. 1987 erfolgte die Habilitation durch die Juristische Fakultät der Universität zu Köln. Von 1988 bis 1990 war er zunächst als Vertretungsprofessor und dann als Professor am Institut für Internationale Angelegenheiten der Universität Hamburg tätig und bekleidete von 1990 bis 1995 das Amt des Justitiars beim Saarländischen Rundfunk. Von 1994 bis 1999 war er Direktor des Instituts für Europäisches Medienrecht (EMR) Saarbrücken. Seit 2000 ist er sachverständiges Mitglied der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) und seit 2003 Richter im Nebenamt am Oberlandesgericht Koblenz.

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Jochen Fasco

Jochen Fasco ist seit 2007 Direktor der Thüringer Landesmedienanstalt. Der studierte Jurist, war Leiter Referat Medienrecht und -politik in der Thüringer Staatskanzlei ab Ende 1993, u. a. Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Rundfunkgebühren-Reform“ der Rundfunkreferenten der Länder. Jochen Fasco ist Mitglied der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) seit Juni 2007 und Stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedien-anstalten (ALM). Zudem ist er Koordinator des DLM/ZAK-Fachausschusses „Medien-kompetenz, Nutzer- und Jugendschutz, lokale Vielfalt“, Mitglied im Beirat der Stiftung Digitale Spielekultur und Mitglied im Kuratorium des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie (IDMT). Fasco bleibt bis Ende 2021 stellvertretender Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM).

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Prof. Dr. Alexander Filipović

Alexander Filipović ist Kommunikations- und Medienethiker in München. Er ist Inhaber des Stiftungslehrstuhls für Medienethik an der Hochschule für Philosophie in München. Nach einem Studium der Kath. Theologie, Kommunikationswissenschaft und Germanistik promovierte Alexander 2006 mit einer medienethischen Dissertation in Bamberg. Der Ethiker, Theologe und Kommunikationswissenschaftler beschäftigt sich unter anderem mit der Ethik des Journalismus, der Fernsehunterhaltung und der Digitalisierung. Wesentlicher Schwerpunkt seiner Vorträge und Publikationen sind die Veränderungen und Herausforderungen des digitalen Wandels unserer Medien. Zudem arbeitet er zur Ethik der Künstlichen Intelligenz und ist sachverständiges Mitglied in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zur Künstlichen Intelligenz. Er leitet zusammen mit Klaus-Dieter Altmeppen das zem::dg – Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft (www.zemdg.de), koordiniert das Netzwerk Medienethik (www.netzwerk-medienethik.de), betreibt einen Blog (www.unbeliebigkeitsraum.de) und gibt mit Kollegen die medienethische Zeitschrift Communicatio Socialis heraus (www.communicatio-socialis.de). Neben der Beschäftigung mit medienethischen Themen forscht er zum philosophischen Pragmatismus.

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Dr. Theophil Gallo

c) Andrew Wakeford

Dr. Theophil Gallo, geboren 1957 in Bexbach, Volljurist und Lizentiat des Rechts (Universität des Saarlandes). Von 1989 bis 2015 Mitarbeiter der juris GmbH (juristischer Fachverlag) in den Bereichen Marketing/Vertrieb, Qualitätsmanagement und Verlagsproduktion/Lektorat. Im Auftrag von juris war er bis zum 1. Juni 2015 Geschäftsführer des Instituts für Rechtsinformatik an der Universität des Saarlandes und als Redaktionsleiter verantwortlich für das Juristische Internetprojekt. Er war 12 Jahre als Rechtsanwalt tätig und gehört zum Kreis der Dozenten der Saarländischen Verwaltungsschule, er ist seit 20 Jahren Dozent an der Hochschule Kaiserslautern-Pirmasens (Zivil-, Arbeits- und Patentrecht).

Seit Juni 2015 ist er Landrat des Saarpfalz-Kreises und Vorsitzender der Siebenpfeiffer-Stiftung. Er promovierte über das Thema „Die Verhandlungen des außerordentlichen Assisengerichts in Landau in der Pfalz im Jahre 1833 – Verlauf, Grundlagen und Hintergründe“. Gegenstand waren die Strafverfahren gegen die „Hambacher“ wie Siebenpfeiffer und Wirth sowie weitere Beteiligte am Hambacher Fest von 1832.

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Helmut Gebauer

Helmut Gebauer (geb. am 20. April 1948 in Saarbrücken) war bis 2018 geschäftsführender Gesellschafter der Saarländischen Wochenblatt Verlagsgesellschaft. Er besuchte die Schule in Saarbrücken und ein Internat in der Schweiz. Seine Ausbildung absolvierte er im Papiergroßhandel Pagros, danach folgten Volontariate beim Stadtanzeiger und der Saarbrücker Zeitung.

Nach seinem Eintritt am 01.01.1972 in den Wochenspiegel-Verlag, erhielt er 1975 Prokura und wurde am 01.04.1978 alleiniger Geschäftsführer des Verlages, der am 01.01.1999 mit dem Heimat Presse Verlag fusionierte. 2003 wurde der Werbe Vertrieb Saar übernommen. 2005 erschien erstmals DIE WOCH. Gebauer gehört seit 28.04.1973 dem Vorstand des BVDA (Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter) an und wurde im Frühjahr 2003 zu dessen Präsidenten gewählt. Seit 2013 ist er Ehrenpräsident.

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Joachim von Gottberg

Credit: Sandra Hermannsen

Joachim von Gottberg war bis 2018 Geschäftsführer der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) und seit 2015 Vertretungsprofessor für Multimedia/Medienpolitik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Von Gottberg wurde 1952 in Düsseldorf geboren. Er studierte Germanistik und Theologie (Lehramt) und arbeitete bereits während des Studiums als freier Journalist. Ab 1978 führte sein Berufsweg zu Tätigkeiten im Bereich Jugendschutz. So war er Leiter der Niedersächsischen Landesstelle für Jugendschutz, Ländervertreter bei der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK), Chefredakteur der von der FSK herausgegebenen Fachzeitschrift „Film & Fakten“. Zwischen 1994 und 2018 war von Gottberg Geschäftsführer der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) in Berlin und gleichzeitig Chefredakteur der von der FSF herausgegebenen Fachzeitschrift „tv diskurs“. Seine Schwerpunktthemen sind neben dem gesetzlichen Jugendschutz die Rolle der Medien als Faktor der Sozialisation sowie Medienpädagogik.

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Peter Stefan Herbst

Peter Stefan Herbst, geboren 1965 in Bonn, ist seit 1988 journalistisch tätig. Als Redakteur, Kolumnist, Korrespondent und Büroleiter arbeitete er für verschiedene Tageszeitungen. Von 1994 bis 1996 moderierte er gemeinsam mit Christiane Gerboth und Jan Hofer die Talkshow „Riverboat“ im MDR Fernsehen. Herbst war Chefredakteur der „Dresdner Neuesten Nachrichten“ (1995-1999) und der „Lausitzer Rundschau“ (1999-2004).

Zum Chefredakteur der „Saarbrücker Zeitung“ wurde er 2005 berufen. Er ist auch Prokurist der Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH, Sprecher der Chefredakteure der Saarbrücker Zeitungsgruppe und Geschäftsführer der Berliner Medien Service GmbH, deren Hauptstadtbüro 21 Regionalzeitungen beliefert. Herbst gehört der Jury des Theodor-Wolff-Preises, dem Beirat des Deutschen Zeitungsmuseums und dem Aufsichtsrat der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) an. Er leitet die Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und ist Berater der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz. Gemeinsam mit Norbert Klein moderiert er das Gesprächsformat „Saartalk“ für SR Fernsehen und „Saarbrücker Zeitung“.

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Marc Hoffmann

Marc Hoffmann, 1982 in Berlin geboren und dort aufgewachsen, studierte Medien- und Kommunikationswissenschaft in Ilmenau in Thüringen und in Manila auf den Philippinen. Nach seinem Volontariat beim Saarländischen Rundfunk berichtete er als Reporter für den SR und die ARD über alles, was im Saarland politisch passiert. 2015 drückte er auf den Pausenknopf und ging für genau ein Jahr auf Weltreise, hauptsächlich durch den Westen der USA, Südamerika und Japan. Im Juli 2017 wurde Marc Hoffmann Korrespondent im ARD-Hörfunkstudio in Washington und berichtete dort vor allem über die aktuelle politische Entwicklung seit Donald Trumps Wahlsieg. Nach dem schweren Hurrikan „Harvey“ 2017 meldete er sich als Reporter aus dem Hochwassergebiet in Texas. Marc Hoffmann recherchierte zudem ausführlich zur aktuellen Drogenkrise in Amerika. Seit 2018 ist Hoffmann Reporter bei NDR Info in Hamburg.

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Frank-Matthias Hofmann

Foto Becker & Bredel

Kirchenrat Frank-Matthias Hofmann wurde 1959 in Heidelberg geboren und studierte Theologie an der Kirchlichen Hochschule Bethel, der Georg-August-Universität Göttingen und mit dem Stipendium Bernadinum in Utrecht, Amsterdam (u.a. bei Frans Breukelman) sowie am Jüdischen Lehrhaus in Hilversum bei Rabbi Yehuda Aschkenasy. Das 1. Theologische Examen legte der Kirchenrat bei der Ev. Kirche der Pfalz in Speyer/Rhein und das 2. Theologische Examen bei der Evangelisch-reformierte Kirche in Leer/Ostfriesland ab.  1990-1999 war Hofmann Mitglied des Ausschusses Juden und Christen des Reformierten Bundes in Deutschland, zuletzt als stellvertretender Vorsitzender.  Seit 1993 ist Frank-Matthias Hofmann Mitglied im Kuratorium der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Rhein-Neckar e. V. in Mannheim und seit 2000 im Landeskirchlichen Ausschuss Kirche und Judentum.  Seit 2006 ist Hofmann Beauftragter der Evangelischen Kirchen im Saarland bei Landtag und Landesregierung. 2007 – 2018 entstanden unter seiner Mitarbeit die Rundfunkandachten auf SR 2 und SR 3, außerdem ist der Kirchenrat Mitherausgeber und -autor des Buches „Protestanten ohne Protest“. In der Funktion als Kirchenrat arbeitet Frank-Matthias Hofmann auf Landesebene in der „Allianz für den freien Sonntag Saarland“, im Präventionsforum, verschiedenen Beiräten und AGs in den Sozial-, Migrations- und Bildungsbereichen, Sozialgipfel Saarland, Runder Tisch Erinnerungsarbeit u.a.m. mit.

Simon Hurtz

Simon Hurtz war als Redakteur der Süddeutschen Zeitung vier Jahre lang für digitale Themen zuständig. Jetzt schreibt er als freier Autor über soziale Medien, Technologie und IT-Sicherheit – meist für die Süddeutsche Zeitung, manchmal für andere Medien. Gemeinsam mit Martin Fehrensen analysiert er beim Social-Media-Watchblog, wie die großen Plattformen Politik und Gesellschaft verändern. Er leitet das VOCER Millennial Lab, das innovativen Journalismus fördert und Redaktionen hilft, jüngere Zielgruppen zu erreichen.

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Lisa Huth

Lisa Huth ist Frankreich‐ und SaarLorLux‐Reporterin für den Saarländischen Rundfunk und moderiert u.a. das deutsch‐französische Magazin „ici et là“. Sie koordiniert die Frankreich‐Berichterstattung beim SR3, moderiert die deutsch-französische Sendung „ici et là“ auf SR2 KulturRadio und arbeitet als Dozentin für grenzüberschreitenden Journalismus in Metz und organisiert deutsch‐französische Déjeuners für grenzüberschreitende Arbeitende. Schon vor der Frankreichstrategie des Saarlandes erfand sie die SR 3-Rubrik „Französisch für SR 3-Hörer“.
Zwischen 1998 und 2007: Vertretung der ARD- Gruppenkorrespondenten von RBB, SR, HR und RB in Paris.
In den 90ern: Reportagen aus Nahost und dem Bosnienkrieg.
In den 80ern: Freie Mitarbeit bei dpa, einem französischen Privatradio und der Saarbrücker Zeitung. Volontariat bei der Saarland Zeitung, dem Express Neue Presse und der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.
Studium: Theologie (Diplom), Französisch, Deutsch und Spanisch.

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Prof. Dr. Christoph Igel

Prof. Dr. habil. Christoph Igel promovierte nach seinem Studium von Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaft, Sportwissenschaft und Pädagogik an der Universität des Saarlandes zur Bedeutung von Kognitionen beim technologiebasierten, motorischen Lernen. Er habilitierte sich an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster zu Potenzialen und Mehrwerten von E-Learning für die strategische Entwicklung von Hochschulen und Wissenschaftsdisziplinen in Europa. Er ist Visiting Professor an der Continuing Education School der Shanghai Jiao Tong University (China) und Professor für Bildungstechnologien an der Fakultät für Informatik der Technischen Universität Chemnitz. Prof. Igel verantwortet mehr als 100 nationale und internationale Forschungs-, Entwicklungs- und Transferprojekte zu digitaler Transformation in der Bildung sowie zu Wandel von Qualifizierung und Arbeit durch innovative Technologien und Künstliche Intelligenz. Prof. Igel ist Vorsitzender der Expertengruppe „Intelligente Bildungsnetze“ des Nationalen Digital-Gipfels der Bundesregierung. Er ist Vorstand des ddn Netzwerkes der Initiative Neue Qualität der Arbeit des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Vorstand der Charta Digitale Vernetzung unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und Botschafter des Nationalen MINT-Forums für die Förderung der Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Roland Jahn

Roland Jahn, 1953 in Jena geboren, war Mitbegründer der oppositionellen Friedensgemeinschaft Jena. Er protestierte gegen fehlende Meinungsfreiheit und die zunehmende Militarisierung in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Nach seiner Kritik an der Ausbürgerung Wolf Biermanns wurde er 1977 vom Studium der Wirtschaftswissenschaften exmatrikuliert. 1983 wurde er von dem Staatssicherheitsdienst (Stasi) gegen seinen Willen aus der DDR geworfen. Von West-Berlin aus hielt er Kontakt zur DDR-Opposition und baute ein Informationsnetzwerk zwischen Ost und West auf. Für die ZDF-Redaktion „Kennzeichen D“ und das ARD-Magazin „Kontraste“ berichtete er über Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung in der DDR.

Nach dem Fall der Mauer wurden die Folgen der SED-Diktatur eines seiner zentralen Themen als ARD-Redakteur. Im Januar 2011 wurde er vom Deutschen Bundestag zum Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik gewählt und trat am 14. März 2011 sein Amt an. Am 9. Juni 2016 wählte der Bundestag ihn für eine zweite Amtszeit von fünf Jahren wieder.

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Reinhard Karger

Reinhard Karger (1961), M.A., hat in Wuppertal theoretische Linguistik studiert. 1991 war er Assistent am Lehrstuhl Computerlinguistik der Universität des Saarlandes, bevor er 1993 zum Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, DFKI, in Saarbrücken wechselte, für das er bis heute arbeitet. Acht Jahre, 1993-2000, war er Projektmanager für das zu dem Zeitpunkt weltgrößte Sprachtechnologieprojekt: „Verbmobil – Multilinguale Verarbeitung von Spontansprache“. Seit 2000 leitet Reinhard Karger die Unternehmenskommunikation des DFKI; 2001 übernahm er zusätzlich die Leitung des dort eingerichteten Deutschen Demonstrationszentrums für Sprachtechnologie. Seit 2011 ist er Unternehmenssprecher des DFKI.

Reinhard Karger ist aktiv in der Jury von „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“, schreibt Artikel und Gastbeiträge für DOKmagazin, DIGITUS, Internet World Business, ZEIT Online oder die FAZ, ist Vorlesepate des bundesweiten Vorlesetags. Auf der CeBIT kuratiert er seit 2002 den Future Talk der Forschungshalle. Er moderierte das Forum Mobile Roboter & Autonome Systeme für die Hannover Messe, die RoboNight der HTW Saarbrücken, den Sommerdialog der Saarlandbotschafter, den europatriates Kongress der SHS Stiftung, Veranstaltungen für SAP SE, die Dillinger Hütte, das BMBF oder das BMWi, Symposien von acatech oder Workshops der ESA, Podiumsdiskussionen für die Max-Planck Gesellschaft oder die Bundeszentrale für politische Bildung. Reinhard Karger ist Mitglied des Bundesverbands deutscher Pressesprecher (BdP), war von Mai 2014 bis Juni 2017 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Information und Wissen e.V. (DGI) sowie seit Februar 2017 MINT-Botschafter des Saarlandes.

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Lothar Keller

Lothar Keller, geboren 1965 in Gummersbach, studierte Geschichte, Kunstgeschichte und Romanistik in Köln und Florenz. Nach der freien Mitarbeit bei Tageszeitungen und Hörfunk, absolvierte er von 1993 bis 1994 ein Volontariat bei VOX Fernsehen in Köln.
1994 bis 1996 war Keller Chef vom Dienst und stellvertretender Redaktionsleiter im SAT-1-Landesstudio Baden-Württemberg.
Seit Mai 1996 ist er Redakteur bei RTL aktuell in Köln und seit November 2000 politischer Korrespondent im Hauptstadtstudio von RTL und n-tv in Berlin. Nach 10 Jahren als Moderator bei RTL aktuell, wechselte Keller 2016 zum RTL Nachtjournal.

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Birgit Kimmel

Birgit Kimmel ist die Pädagogische Leiterin der EU-Initiative klicksafe und Referentin bei der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz. Sie ist Diplom-Pädagogin und arbeitete lange Jahre in pädagogischen Einrichtungen wie Kinder- und Jugendpsychiatrie, Kinderheimen und Kindertagesstätten. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte sind derzeit Themen wie (Cyber)Mobbing, Medienethik, Soziale Netzwerke, Smartphones, Apps uvm.

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Ute Korinth

© Sandra Holste

Ute Korinth ist seit September 2017 Vorsitzende Bundesfachausschuss Online im Deutschen Journalisten-Verband und stellvertretende Vorsitzende des Fachausschusses Online des DJV NRW. Für die networker NRW leitet sie den Arbeitskreis Social Media. Sie ist Kommunikationsprofi, Mindfulness Mentor und Fokus Coach. Sie arbeitet seit über 20 Jahren als Online-Redakteurin, in der PR und in der Organisation von Veranstaltungen. Sie ist Social Media Expertin, Projektmanagerin (agil), aber auch tätig im Bereich Stressmanagement, BurnOutCoaching und digitalCHARM.

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Annegret Kramp-Karrenbauer

Annegret Kramp-Karrenbauer (Jahrgang 1962) ist seit Juli 2019 Bundesministerin der Verteidigung. Zuvor war sie von 2011 bis 2018 Ministerpräsidentin des Saarlandes. Von August 2011 bis Mai 2012 übernahm sie zugleich das Justizressort. Nach ihrem Studium der Rechts- und Politikwissenschaft in Trier und Saarbrücken war sie u. a. Ministerin für Inneres und Sport (2000-2004), Ministerin für Inneres, Familie, Frauen und Sport (2004 – 2007), Ministerin für Bildung, Familie, Frauen und Kultur (2007 – 2009) und Ministerin für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport (2009 – 2011). Annegret Kramp-Karrenbauer übernimmt zudem zahlreiche politische und gesellschaftliche Funktionen. So ist sie u. a. seit 2001 Stellvertretende Bundesvorsitzende der Frauen Union und seit 2018 Parteivorsitzende der CDU Deutschlands.

Von August 2011 bis Dezember 2014 war sie Bevollmächtigte der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit. Für ihr deutsch-französisches und europäisches Engagement wurde sie mehrfach ausgezeichnet (z. B. 2016 französischer Verdienstorden ‚Officier de l’ordre national de la Légion d’honneur‘ und Ehrung durch die französische Zeitschrift „Politique Internationale“ und die Rechtsanwaltskammer Paris).

Florian Mayer

© Pasquale D’Angiolillo

Florian Mayer, geboren 1988, begann bereits 2010 als  freier Mitarbeiter bei der Saarbrücker Zeitung. Von 2013 bis 2015 absolvierte er ein Volontariat bei Saarbrücker Zeitung. Seit 2015 bis heute ist Florian Mayer als Reporter und Redakteur beim Saarländischen Rundfunk tätig. 2016 wurde Mayer zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden des Saarländischen Journalistenverbands aus den Reihen der jungen Journalisten gewählt.

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Dr. Stefan Nürnberger

Dr. Stefan Nürnberger ist am CISPA Helmholtz-Zentrum in Saarbrücken Forschungsgruppenleiter (Faculty) für Softwaresicherheit in Fahrzeugen und Autonomen Systemen (Automotive & Autonomous Systems Security). Dort forscht er an Sicherheitslösungen für die in großen Schritten voranschreitende Digitalisierung unseres Alltags. Nürnberger entwickelt Sicherheitslösungen gegen Hackerangriffe in Autos und forscht an der Verbesserung des Datenschutzes. Er promovierte an der Universität des Saarlandes, wo er auch federführend durch die unterhaltsame Videoserie ‚Dr. Security‘ Aufmerksamkeit für Cybersicherheit in der Bevölkerung schaffte. Außerdem promovierte Nürnberger zuvor an der TU Darmstadt, an der er auch sein Informatikstudium absolvierte.

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Prof. Dr. Stephan Ory

Prof. Dr. Stephan Ory (*1958 in Saarbrücken) ist seit 2005 Vorsitzender des Medienrates der Landesmedienanstalt Saarland. Der Rechtsanwalt auf dem Gebiet des Medienrechts ist zudem Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk (APR), Gründungsmitglied, Vorsitzender des Vorstandes und Direktor des Instituts für Europäisches Medienrecht (EMR), Vorsitzender des EDV-Gerichtstages und Mitglied des Studienkreises für Presserecht und Pressefreiheit e. V. . Seit 2001 Lehrbeauftragter, wurde er 2009 von der Universität des Saarlandes zum Honorarprofessor für Rundfunkrecht und Urheberrecht bestellt.

Ory studierte von 1978 bis 1983 Rechtswissenschaften an der Universität des Saarlandes. Er legte 1983 die Erste juristische Staatsprüfung und 1986 die Zweite juristische Staatsprüfung ab. Parallel dazu übernahm Ory in der Zeit von 1983 bis 1985 Funktionen in der Anstalt für Kabelkommunikation in Ludwigshafen am Rhein. 1986 promovierte er an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes über das Thema „Freiheit der Massenkommunikation“.

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Thomas-Gabriel Rüdiger, M.A.

Thomas-Gabriel Rüdiger (geb. am 27.08.1980 in Gera) ist studierter Kriminologe am Institut für Polizeiwissenschaft der Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg. Seine Forschungsinteressen liegen insbesondere auf digitalen Straftaten und Interaktionsrisiken sozialer Medien, den Auswirkungen digitaler Polizeiarbeit sowie dem Verständnis von Normenentwicklungen und -kontrolle im digitalen Raum. Weitere Schwerpunkte sind hierbei die Auswirkungen des deutschen Kinder- und Jugendmedienschutzes auf die Entwicklung digitaler Straftaten sowie die Bedeutung von Medienbildung für den Bereich der digitalen Kriminalprävention. Neben der Veröffentlichung von einer Vielzahl an Fachpublikationen und der Durchführung europäischer Forschungsprojekte hält er regelmäßig europaweite Fachvorträge, tritt als Experte in unterschiedlichen Fernseh- und Radiosendungen auf und ist ein häufiger Interviewpartner für Online- und Printmedien.

Gleichzeitig berät er politische Gremien und Entscheidungsträger zu Themen rund um Sicherheit und Risiken im digitalen Raum. Im Jahr 2013 wurde er für seine Forschungen zur Begehung krimineller Handlungen in Onlinegames mit dem ersten Europäischen Zukunftspreis der Polizeiarbeit ausgezeichnet. Gegenwärtig promoviert er in einem intradisziplinären Promotionsvorhaben zum Dr. jur. an der Universität Potsdam zur kriminalpolitischen Bedeutung von Cybergrooming. Kontaktmöglichkeiten bestehen u. a. über Twitter: , LinkedIn: tgruediger und Instagram: thomas_gabriel_ruediger

Martin Schlak

Martin Schlak, geboren 1988, studierte Physik und Philosophie in Münster, Sevilla und Berlin und besuchte danach die Henri-Nannen-Journalistenschule. Im August 2016 arbeitete er drei Wochen undercover in der Redaktion von RT Deutsch in Berlin. Seitdem kann er auch Propaganda schreiben. Er arbeitete als Redakteur beim Reportagemagazin „GEO“. Seit Juni 2019 ist Martin Schlak Redakteur im Ressort Wissenschaft und Technik beim SPIEGEL, seit August 2019 Korrespondent in Boston.

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Jürgen Schmidt

Jürgen Schmidt ist als Teamleiter langjährig in der Schulsozialarbeit tätig und Mitglied des Leitungsteams von Konflikt-KULTUR. Sein Tätigkeitsschwerpunkt ist die Konflikt- und Einzelhilfe, Gewalt- und Suchtprävention, Mobbing- und Kinderschutzintervention. Er ist Fachsozialarbeiter für klinische Sozialarbeit und Gestalttherapeut. Schwerpunkte seiner Vortrags- und Fortbildungstätigkeit sind das Systemische Konflikt- und Fall-Management in der Schule, die Systemische Kurzintervention, der demokratisch-pädagogische Klassenrat und die Intervention bei Mobbing und suchtmittelkonsumierenden Schülern.

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Dr. Thomas Schnedler

Credit: Ivo Mayr

Thomas Schnedler arbeitet bei Netzwerk Recherche e.V., wo er das Programm zur Stärkung des gemeinnützigen Journalismus leitet. Nach seinem Studium der Diplom-Journalistik an der Universität Dortmund und einem Volontariat bei der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen in Kassel hat er u.a. als Projektleiter am Institut für Medien- und Kommunikationspolitik (IfM) in Berlin, als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur für Praxis des Qualitätsjournalismus an der Universität Hamburg und als Projektleiter beim gemeinnützigen Recherchezentrum Correctiv in Berlin gearbeitet. Seit 2006 ist er als Dozent in der Journalistenausbildung tätig, u.a. an der Hamburg Media School und im Rahmen der Journalistischen Nachwuchsförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung. An der Universität Hamburg hat er zu prekärer Arbeit im Journalismus promoviert.

 

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Dr. Marius Schneider

c) Axel Springer

Dr. Marius Schneider, geboren 1968 in Berlin, war lange Zeit Lehrbeauftragter am Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München bevor er zunächst als Referent und dann als General Manager der Verlagsgeschäftsführung Zeitungsgruppe in der Axel Springer Verlag AG wurde. 2005 bis 2010 war Schneider geschäftsführender Redakteur in der Chefredaktion des Hamburger Abendblatts und zusätzlich von 2006 bis 2010 Ressortleiter Politik sowie von 2007 bis 2010 Chefredakteur Online. 2010 bis 2013 saß Dr. Schneider in der Chefredaktion der Berliner Morgenpost. Im Jahr 2013 übernahm Dr. Marius Schneider die Stelle des geschäftsführender Redakteurs und stellvertretenden Chefredakteurs in der WELT-Gruppe. Seit August 2016 ist Dr. Schneider Managing Integration Officer der Geschäftsführung WELT.

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Elisabeth Secker

@helennicolai

Elisabeth Secker ist seit Januar 2018 Geschäftsführerin der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK). Im Rahmen ihrer Tätigkeit engagiert sie sich als Mitglied im Board der International Age Rating Coalition (IARC) für Alterskennzeichen bei Online-Spielen und Apps. Zuvor war sie stellvertretende Leiterin des Bereichs Jugendmedienschutz bei „die medienanstalten“, der Dachorganisation der 14 Landesmedienanstalten in Berlin. Von 2011 bis 2013 hat die studierte Kommunikationswissenschaftlerin namhafte Firmen im Bereich IT- und Netzpolitik als Public-Affairs-Beraterin betreut. Elisabeth Secker ist zudem als Mitglied im Beirat der Stiftung Digitale Spielekultur sowie im Safer Advisory Board einer internationalen Spieleplattform aktiv.

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Timo Speith

Timo Speith ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Computer Science der Universität des Saarlandes. 2018 schloss er sein Masterstudium zum Thema „Towards a Framework of Verifiable Machine Ethics and Machine Explainability” an Universität des Saarlandes ab. Seine Forschungsschwerpunkte sind Maschienenethik, Medienethik, die Verantwortung und Erklärbarkeit von Künstlicher Intelligenz und die ethische Betrachtung von Informatik in Zeiten von Filterblasen und Fake News. Bis August 2019 war Timo Speith wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Theoretische Philosophie der Universität des Saarlandes.

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Alexander Stock

c) ZDF/Carmen Sauerbrei

Alexander Stock studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Soziologie an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz. Seine journalistische Karriere begann er 1986 in der ZDF-Hauptredaktion Aktuelles. Als Reporter des „heute-journals“ berichtete er vor allem aus den neuen Ländern und befasste sich mit innen-, sozial- und medienpolitischen Themen. Von Januar 1995 bis April 1997 war der gebürtige Kölner Ko-Moderator im „heute-journal“ und arbeitete als Chef vom Dienst in der Leitung der Hauptredaktion Aktuelles maßgeblich an der Etablierung eines Reporterpools und der Digitalisierung der aktuellen Redaktionen mit. 1997 war er als stellvertretender Redaktionsleiter an der Entwicklung des Magazins „hallo Deutschland“ beteiligt. 1998 wurde Stock mit der Führung der Planungsredaktion betraut. In dieser Funktion verantwortete er die kurz- und mittelfristige Sendeplanung, leitete die redaktionsübergreifende Koordination von Programmschwerpunkten und Events im ZDF-Hauptprogramm und entwickelte Instrumentarien für ein qualitatives Programmerfolgs-Controlling. Zum 1. Oktober 2002 trat Stock sein neues Amt als Leiter der Hauptabteilung Kommunikation an. In dieser Funktion leitet er auch das ZDF-Projekt .
Weitere Funktionen und Mitgliedschaften:
Aufsichtsratsvorsitzender der ZDFservice GmbH
Vorsitzender des Fernsehbeirates der Deutschen Kinemathek
Stellv. Mitglied im Stiftungsrat der Deutschen Kinemathek
DIHK-Ausschuss für Medien und Kommunikation
Endjury des Deutschen Gründerpreises
Bundesverband deutscher Pressesprecher

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Sonja von Struve

c) ZDF /Jana Kay

Sonja von Struve, geboren 1988, hat Interkulturelle Germanistik Deutschland-China in Göttingen und Nanjing studiert. Danach war von Struve u.a. Referentin für Digitales Publizieren in der Zentrale des Goethe-Instituts in München. Seit 2015 ist sie Leiterin des Social Media Teams in der Hauptabteilung Kommunikation des ZDF.

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Dr. Jörg Ukrow

Dr. Jörg Ukrow (geb. am 6. Dezember 1960 in Heusweiler, verheiratet, drei Kinder) ist seit 2003 stellvertretender Direktor der LMS. Zuvor war er nach Studium der Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft, Geschichte und Philosophie an der Universität des Saarlandes und Abschluss der beiden juristischen Staatsexamina von 1989 bis 1992 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht an der Universität des Saarlandes und Geschäfts und Geschäftsführer des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes und von 1992 bis 2003 Leiter des Medienreferates in der Staatskanzlei des Saarlandes.

Er ist seit 1994 Mitglied im Landesprüfungsausschuss für Juristen des Saarlandes und seit 1998 Gründungsmitglied der Redaktion der „Zeitschrift für europarechtliche Studien (ZEuS)“. Seit 2011 ist Dr. Ukrow stellvertretender Vorsitzender, seit 2016 zudem geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Instituts für Europäisches Medienrecht (EMR) e.V. Seit 2015 ist er Landesvorsitzender der Europa-Union Saar. Er ist Autor zahlreicher Publikationen insbesondere zu Fragen des Europarechts, Verfassungsrechts, Rundfunkrechts, Jugendschutzrechts und Glücksspielrechts.

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Dr. Eva Ellen Wagner

Dr. Eva Ellen Wagner, geboren 1984, studierte Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Kultur- und Medienrecht an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Nach ihrer Ersten Juristischen Prüfung 2008 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht, Medienrecht (Prof. Dr. Dieter Dörr) an der Universität Mainz beschäftigt und promovierte dort 2010 mit einer Arbeit zur Neuordnung der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Nach Referendariat und zweiter juristischer Staatsprüfung kehrte sie 2013 als akademische Rätin auf Zeit an die Universität Mainz zurück und widmet sich dort im Rahmen eines Habilitationsprojekts Fragestellungen der europäischen Rechtsunion sowie weiteren Forschungsvorhaben im Verfassungs-, Europa- und Medienrecht.

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Ulli Wagner

Ulli Wagner wurde am 12.12. 1958 in Saarbrücken geboren. Sie studierte Germanistik, Soziologie, Geschichte und Niederländisch in Köln und Berlin und arbeitet seit 1986 beim und für den Saarländischen Rundfunk. Erst als ständige freie Mitarbeiterin, seit knapp 20 Jahren als festangestellte Reporterin, Moderatorin und Chefin vom Dienst. Bereits als freie Mitarbeiterin engagierte sie sich im Programm-Mitarbeiter-Ausschuss des Senders und wurde stellvertretende Vorsitzende des SR-Personalrates.
Ulli Wagner ist seit 1986 Mitglied im Saarländischen Journalistenverband, engagierte sich viele Jahre besonders für die freien Journalistinnen und Journalisten. In den 90ern wurde sie stellvertretende Landesvorsitzende, seit 2006 steht Ulli Wagner an der Spitze des DJV-Landesverbandes Saar.
Ulli Wagner ist auch Mitglied im Vorstand der Siebenpfeiffer-Stiftung und der Jury für den Siebenpfeiffer-Preis. Pressefreiheit, auch die innere, ist für sie unabdingbar – erst recht in unsicheren Zeiten.

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Prof. Dr. rer. nat. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Wahlster war Professor für Informatik an der Universität des Saarlandes und leitete bis 2018 als technisch-wissenschaftlicher Direktor und Vorsitzender der Geschäftsführung das 1988 gegründete Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI GmbH) in Saarbrücken, Kaiserslautern, Bremen, Berlin, Oldenburg und Osnabrück als die weltweit größte Forschungseinrichtung auf diesem Gebiet mit über 700 Wissenschaftlern. Seine aktuellen Forschungsgebiete sind multimodale Sprachdialogsysteme, benutzeradaptive Assistenzsysteme für das Internet der Dienste und der Dinge sowie cyber-physische Produktionssysteme auf der Basis digitaler Produktgedächtnisse. Für seine Forschungen wurde er mit dem deutschen Zukunftspreis des Bundespräsidenten und Ehrendoktorwürden der Universitäten Darmstadt, Linkoeping und Maastricht ausgezeichnet. Er ist Mitglied der Nobelpreis-Akademie in Stockholm sowie der deutschen Nationalakademie Leopoldina. Als Mitglied von Beratungsgremien der Bundesregierung wie den Partnern für Innovation und der Forschungsunion hat er Zukunftsprojekte wie Industrie 4.0 und Smart Service Welt mitinitiiert. Mit über 90 erfolgreichen Firmenneugründungen leitete er eines der gründungsaktivsten Forschungszentren und ist nach wie vor in zahlreichen industriellen Aufsichtsräten und Beiräten tätig.

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Andre Wolf

Andre Wolf ist Mitarbeiter bei Mimikama – Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch. Der gemeinnützige Verein klärt unter anderem über Falschmeldungen, Abofallen, Spam, Fake-Gewinnspiele, schädliche Links und Phishingmails auf. Jeder kann verdächtige Funde melden, der Verein prüft die eingehenden Meldungen und veröffentlicht die Recherche.
Nach mehreren Semestern Theologiestudium und einigen Jahren Berufserfahrung als Verantwortlicher für Medien und Kommunikation ist nun die Analyse von Internetinhalten, speziell der sozialen Medien Wolfs Fachgebiet.

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Prof. Dr. Katharina Zweig

Prof. Dr. Katharina A. Zweig, Biochemikerin (2001) und Bioinformatikerin (2006) mit Promotion in der Informatik in Tübingen (2007), ist seit 2012 Informatikprofessorin an der TU Kaiserslautern, wo sie den deutschlandweit einmaligen Studiengang »Sozioinformatik« ins Leben gerufen hat. Sie wurde unter anderem mit der Theodor-Heuss-Medaille ausgezeichnet, als eine von 39 »Digitalen Köpfen Deutschlands« geehrt und ist Gründerin eines KI-Beratungs-Startups „Algorithm Watch“. Sie ist als Expertin für verschiedene Bundesministerien tätig, u.a. als Mitglied der Enquete-Kommission des Bundestages zum Thema »Künstliche Intelligenz«.

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